Internetfreiheit

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Der viel diskutierte Begriff der Internetfreiheit ist in vielen Ländern ein Thema. Bewusst oder unbewusst. Und er wird unterschiedlich interpretiert. Oft wird man sich einer Sache erst dann bewusst, wenn es nicht genau so funktioniert wie zuhause. Ob nun besser oder schlechter.

So ist es auch in China.

Dabei fällt das bei touristischen Reisen eher nicht so ins Gewicht. Hier geht man gewöhnlich mit dem bestens funktionierenden WLAN des Hotels ins Internet. Eher schon bei Geschäftsreisen. Aber selbst da nur, wenn auf Dateien zugegriffen werden muss, die auf bestimmten Servern im Ausland lagern.

Vielmehr dürfte es die jüngere Generation betreffen, da sie verstärkt mit sozialen Medien agiert.

Internetfreiheit bei über 900 Mio. Nutzer

Dabei gibt es aber auch soziale Medien, die man bei uns noch nicht mal vom Namen her kennt. Oft selbst nicht bei Fachleuten, die sich beruflich mit diesem Thema beschäftigen. Meist weil einfach der Bezug fehlt oder einfach schlicht das Gegenüber, mit dem man in genau diesen Medien kommunizieren könnte.

Dabei haben einige dieser Dienste Reichweiten innerhalb Chinas von rund 1 Mrd. Nutzern. Täglich (!). Ausländische Nutzer noch gar nicht mitgerechnet.

Bezahldienste mit Mehrwert

Das neue daran ist, dass daran gleichzeitig firmeneigene Bezahldienste angeschlossen sind. Den eigenen Nutzern wird so über die tägliche Kommunikation hinaus, ein weiterer, nützlicher Mehrwert geboten. Das Umsatzvolumen das daraus hervorgeht, übersteigt bei weitem alle Vergleichszahlen des oft nur zögerlichen Einsatzes mobiler Dienste hierzulande.

Selbstverständlich gibt es auch einen Maps Dienst. Natürlich gibt es Navigation, Routenplaner, GPS und einen fast schon obligatorischen App-Markt.

Dies alles sind Fakten, die im chinesischen Alltag niemand auch nur erwähnt, weil sie längst selbstverständlich sind.

Mobil in die Zukunft

Denn schon jetzt kann man in Taxen, Supermärkten oder auch im öffentlichen Nahverkehr mobil und bequem bezahlen. Tendenz steigend.

In China sind wir da schon längst in der Zukunft angekommen. Sowohl die Verbreitung als auch die Nutzernachfragen steigen immens.
Welche Bedeutung die Nachfrage affiner Nutzer nach fernöstlichen Bezahldiensten auch bei uns hat, zeigen die jüngsten Entwicklungen an den Kassen.

Chinesisches E-Commerce bereits in Deutschland verfügbar

Selbst die größten deutschen Drogeriemärkte gehen neuerdings dazu über, chinesische Bezahldienste nicht nur zu akzeptieren sondern sie sogar aktiv zu bewerben.

Schnell, bequem und über das Handy. Vor Jahren noch unvorstellbar, heute bereits Realität und lange noch nicht das Ende vom Lied. Denn hier ist noch viel, sehr viel Luft nach oben.

Beratung durch Münchina

Im Übrigen Zu diesem Thema bietet Münchina seinen Kunden Tipps und Hilfestellung vor der Reise nach China an. Vom Mobilfunk über Soziale Medien, bis hin zur leichten Nutzung kostenloser Programme.

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